Blog

Kinderchor Musikschule Oberland Ost

18.09.2018

Annette Balmer, die Kinder und ich. Jeden Dienstag proben wir für unsere Auftritte am 9. und am 12. Dezember 2018. Annette ist auch meine Gesangslehrerin. Sie arbeitet mit Begeisterung, das gefällt mir. Und sie schafft es, dass ich den Luftapparat in meinem Körper spüre. Ein wahrer Genuss beim Singen!

Otto Samba - Ukulele

15.09.2018

Ukulele tönt gut. Seefahrer aus Portugal hatten das Instrument im Gepäck, als sie in Hawaii landeten. Eine sanfte Südseebrise, rhythmischweicher Wellenschlag am Sandstrand, Kokospalmenblätterrauschen und schon spüren wir unsere Sehnsucht nach dem grenzenlosen Unbekannten, das uns Freiheit und Frieden mit uns selbst verspricht.

Kein Wunder ist Ukulele schon lange ein musikalischer Trend, denn sie spielt sich einfach angenehm. Das fühlt sich gut an.

https://www.youtube.com/watch?v=sFGnd0A6Wqg&feature=youtu.be

Kleinkunsttag Thun

12.09.2018

Am Freitagmorgen, 14. September 2018 spielen Bruno Raemy und ich drei Kinderkonzerte für die Schulen der Region auf der Bühne vor dem Rathaus Thun.

www.kleinkunsttag-thun.ch

Das Konzert hallt nach

02.09.2018

Also. Am Freitag, 31.8.2018 Herz & Handwerk in der Kirche Unterseen, Eintritt frei mit Kollekte. Vorbei. Das Klavier war frisch gestimmt und klanggewaltig und Stefan Dorner spielte unglaublich gut. Da musste ich meine Stimme und die akustische Gitarre schon ein wenig verstärken. Mein alter AER Compact 60/2 Verstärker tut das immer noch zuverlässig und wohlklingend.

Konzerte in der Kirche haben den Vorteil, dass Menschen dort eher zuhören als in Festzelten. Die Akustik ist an beiden Orten eine Herausforderung. Im Festzelt ist es geschwätzig laut mit viel Bewegung im Publikum. Die Musik ist im Hintergrund und oft zu laut eingestellt, damit man sie besser hört. Darum reden dann alle lauter mit einander. Wem die Musik gefällt, der sitzt meistens in der Nähe der Bühne, nah am Klang. Ich mache das auch so und bin ebenso geschwätzig in Festzelten wie die anderen.

In der Kirche hallt jedes Geräusch, jeder gespielte Ton lange nach. Akkorde, Melodiekaskaden, rhythmische Akzente vermengen sich zu einem fliegenden Klangteppich und die Verständlichkeit von Texten leidet. Je weiter entfernt vom Geschehen man sich befindet desto weniger differenziert hört man. Ich nenne das den "GSCHTOR IM OHR" Effekt.

Gschtor bedeutet Durcheinander in der Sprache der Ureinwohner des Lauterbrunnentals.

Darum lasse sich in der Nähe nieder, wer die Musik in aller Klarheit und unabgelenkt geniessen möchte.